Geräusche von Leitungen

Grundsätzlich kann es während des Betriebes von Freileitungen bei sehr feuchtem Wetter (Regen oder hohe Luftfeuchtigkeit) zu so genannten Korona-Entladungen und damit zu Geräuschentwicklung an der Oberfläche der Leiterseile kommen. Der Schallpegel hängt neben der Witterung im Wesentlichen von der elektrischen Feldstärke auf der Oberfläche der Leiterseile ab.

 

Für Lärmimmissionen gilt nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) die „Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“, kurz TA-Lärm.

 

Die Richtwerte der TA-Lärm werden beim Betrieb der Freileitungen grundsätzlich eingehalten bzw. selbst direkt unterhalb der Freileitungen dauerhaft deutlich unterschritten.

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