Verfahrensstand

Als zuständiger Netzbetreiber wurde transpower erstmals im Dezember 2007 mit dem Netzanschlussbegehren der OMV kontaktiert. Daraufhin hat transpower ein geeignetes technisches Konzept zum Anschluss des Kraftwerkes an das Höchstspannungsnetz erarbeitet. In Abstimmung mit OMV und der Bundesnetzagentur wurde Simbach als Anschlusspunkt des Kraftwerks an das Höchstspannungsnetz im Dezember 2008 festgelegt.

 

transpower sieht zu diesem Zweck den Bau einer so genannten "gasisolierten Schaltanlage" (GIS) auf der Fläche des bestehenden Umspannwerks in Simbach vor. Im Vergleich zu luftisolierten Anlagen ist eine GIS deutlich teurer, hat aber den Vorteil etwa 40 Prozent des benötigten Platzes einzusparen.

 

Um die Energie ins europäische Höchstspannungsnetz zu integrieren, ist die Errichtung einer 380-kV-Leitung von Simbach nach St. Peter vorgesehen. transpower ist für den Neubau dieser Leitung bis zur österreichischen Landesgrenze zuständig.

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